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Christian Heeb

Artist Photographer

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Christian Heeb

Island Photo Tour 2026

Island Landschaft und Drohnen Photographie

Diese Fotoreise vereint Drohnen und Landschaftsfotografie. Sie fotografieren Wasserfälle von spektakulären Felswänden aus und entdecken, wie sie sich aus der Vogelperspektive verändern: Ihre Dimensionen, ihr Fluss und die umliegende Landschaft offenbaren sich auf völlig neue Weise. Farbenfrohe Rhyolithberge, Gletscher, Vulkankrater, heiße Quellen und Wasserfälle erwarten Sie!

Island von oben und unten

Die Anreise mit einem privaten Geländewagen ermöglicht es uns, abgelegene Pässe und weniger bekannte Orte zu erreichen und Sie mitten in Islands atemberaubendste Landschaften zu bringen. Manche Motive, wie weite Schwemmebenen, Flusssysteme und erhöhte Aussichtspunkte, laden geradezu zum Fliegen ein. Andere wiederum erfordern Geduld, ein Stativ und eine sorgfältige Bildkomposition am tosenden Wasser oder unter wechselndem Himmel.

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Cascade Center of Photography

In den USA bietet das Cascade Center of Photography seit 2010 in Bend, Oregon, eine große Auswahl an Fotografie-Workshops, Privat-Unterricht und Photo-Reisen an.

Diese Photo Touren sind bei Besuchern aus aller Welt sehr beliebt.

Christian & Regula Heeb sind Besitzer des Cascade Center of Photography. Sie planen und organisieren Photo Reisen welche von ausgelesenen renommierten lokalen Fotografen durchgeführt werden.

Die Private Night Sky Photo Tour ist eine unserer beliebtesten Photo Touren in Bend.

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Bend to Baja 2025


Hallo Bend Community, mein Freund und ich verspüren den starken Drang, nach Oregon zu ziehen, und Bend könnte genau das Richtige für uns sein. Wir sind beide 36 Jahre alt, lebensfroh und unkompliziert. Wir lieben die Natur, Wandern, Ecstatic Dance in heißen Quellen, Körperübungen, Yoga, Klettern und das Leben in all seinen Facetten. Wir suchen ein geräumiges Haus. Am liebsten würden wir alleine wohnen, sind aber auch offen für Mitbewohner, wenn die Atmosphäre passt. Wir reisen beide nomadisch mit unserem Van und sind manchmal monatelang unterwegs. Deshalb suchen wir eine Unterkunft, in der wir unseren Wohnraum untervermieten könnten, wenn wir nicht da sind. Falls jemand Tipps oder Angebote im Bereich von 1.500 bis 1.800 Dollar hat, meldet euch bitte!

Facebook

Die Maximalisten


Ich sass im Wohnzimmer der Rancho las Hierbas in Bend, Oregon und las Regula diesen Eintrag auf der lokalen Facebook Seite vor. Wir waren nach zwei Monaten ununterbrochenen Reisens wieder Zuhause. Unsere letzten Fotoreisen – Crossing America und Neuengland- hatten wir erfolgreich durchgeführt und nun waren wir offiziell in Pension.

„Warte ich übersetze es für dich“ sagte ich, nachdem von Ihr nur ein schnauben zu hören war.

Hallo Bend Community,

Wir sind zwei wunderschöne Schmarotzer die nach Bend ziehen. Wir suchen eine grosse günstige Wohnung welche wir für viel Geld untervermieten können. Wir sind offen für neues und wissen dass ihr auf Leute wie uns gewartet habt.

Sie suchten auch Kirchen, als ob man in Bend nicht nur loslaufen müsste, um schon vor einer zu stehen und das bevor man nur hundert Meter gelaufen war.

Facebook Bend, Oregon:

Hallo Bend! Ich suche eine gute, überkonfessionelle christliche Gemeinde in der Nähe von Bend im Nordosten der Stadt. Eine, in der man sich wohlfühlt und die Gemeinschaft genießt. Gute Musik, ein schöner Gottesdienst und nette Leute.

Es war ja schon zu verstehen, dass sie Kirchen suchten, mit netten Leuten, denn die mit schlechten Leuten, von denen man in Kirchen besonders viele fand, wollte niemand. Schlechte Leute waren so uncool.

Regula sagte: „Lass uns gehen“, und so fuhren wir in Richtung Mexiko zu unserer Winterresidenz, wo wir nun sechs Monate wohnen würden. Es war seltsam, denn wir hatten nichts zu tun. Meine Bilder von den Reisen hatte ich bearbeitet und abgegeben. Es gab keine weiteren Reisen zu planen, keine Bilder zu schießen, keine Texte zu schreiben, nichts, nur die lange Pension. Dafür hatte man ja gearbeitet, hatte brav in der AHV und Social Security Kasse in den USA einbezahlt, hatte Geld angelegt, Häuser gebaut und alles, nur damit man dann, wenn man alt war, nicht wusste, was man mit dem ganzen Geld machen sollte. So ging es unseren Freunden in den USA, welche alle älter waren, und dauernd sagten, sie hätten zu viel Geld, dann aber doch die Restaurant Rechnung unter sechs Personen aufteilten. So ein bisschen wie unsere Kunden, die das Trinkgeld im Restaurant mit dem Taschenrechner kalkulierten. Wir hatten nicht zu viel Geld, aber genug, wie wir dachten. Reisen wollten wir nicht, denn nach vierzig Jahren professioneller Reisefotografie gab es nichts mehr, was wir sehen wollten.

Wir fuhren durch La Pine, den Ort südlich von Bend, wo einige verblasste Maga-Flaggen halbherzig im Wind flackerten. Sie hatten ja nun ihren Präsidenten, der munter die Armen ärmer machte und die Superreichen reicher. Eigentlich sollten sie zufrieden sein, dachte ich, als wir an dem alten Motel vorbeifuhren, wo ich das American-Dreamscapes-Bild „Bunny Slippers“ fotografiert hatte. Es war gerade dabei, abgerissen zu werden. Nur einige Lattenwände widerstanden den Bulldozern, würden aber auch bald zermalmt werden. Amerika zerstörte seine Geschichte.

Das Land war nicht gut mit Geschichte, weigerte sich, daraus zu lernen, glorifizierte Teile davon, ignorierte die Gegenwart und konzentrierte sich auf die nicht vorhersagbare Zukunft, welche ganz, ganz toll werden sollte.

Das war verständlich, denn es war ja eine christliche Nation, wo es passte, dass die Offenbarung, das Paradies, in der Zukunft lag. War es das nicht auch, was die Tech-Milliardäre uns dauernd versprachen? Alles wird gut, der Algorithmus wird es richten. Das Paradies liegt gleich um die Ecke. Solange man den nächsten Upload macht, wird alles gut und Jesus kommt auch die Tage.

Regula fährt. Lodgepole Pine und mehr Lodgepole Pine, schwacher Verkehr, seit wir von der Greater Los Bendelies Region weg sind. Klamath Falls ein brauner Fleck, dann mehr Sagebrush, Mount Shasta fahl am Horizont, Lakeview ein kurzer schmudeliger Ort im Beifahrer Fenster.

Der Sagebrush fließt vorbei und wir sind in Kalifornien und, bevor man es wahrnimmt, in Nevada. Reno, eine Fata Morgana aus Verkehr und leuchtenden Casinos, und schon fahren wir durch die Hauptstadt von Nevada. Carson City, eine Ausbreitung von Fast Food, Starbucks, Autozone, Carl Jr., Starbucks und so weiter. Wir tanken bei Costco, herrlich, es braucht keine Interaktion mit Menschen. Alles geht per Handy. Die Zombies, welche neben uns auftanken, haben ihre Augen auf ihren Monitoren geklebt. Schnell tanken wir, denn nach Topaz Lake kostet alles mindestens einen Dollar mehr. Kalifornien ist teurer.

„Warum haben die überall die Flagge auf Halbmast gesetzt?“, fragt Regula.“ „Keine Ahnung“, sage ich. Wahrscheinlich gab es irgendwo ein Schulmassaker, oder sie haben gedacht: Bei Trump an der Macht lassen wir sie gleich auf Halbmast.

Google sagt, es sei, weil der Kriegsverbrecher Dick Cheney endlich gestorben war.

Leider etwa 20 Jahre zu spät, aber immerhin war es gut zu wissen, dass auch Verbrecher nicht ewig leben. Bedauerlicherweise gab es so viele von ihnen.

Ein paar verlotterte Nester und ein Hotelzimmer in Bridgeport mit Neon-Schild. Klein, renoviert, sauber, ein Motel wie einst im Mai 1986, als wir das Land zum ersten Mal bereisten. Im Westen die schneebedeckte Sierra Nevada. Sterne am Himmel und Eiseskälte.

Um 6 Uhr, es ist noch dunkel, geht es weiter, vorbei am Mono Lake, Lee Vining, Mammoth, Bishop, wo einst Galen Rowell eine Galerie hatte, vorbei an Lone, Pine, wo Ansel Adams sein unsterbliches Bild Winter Sunrise fotografiert hatte, vorbei an den von Vans verseuchten Alabama Hills, wo sich Influencer-Mädchen mit Zipfelmützen wie Staffelläufer die Hände reichen, und dann die Wüste Mojave, und plötzlich, noch in Kalifornien, sind wir in Mexiko. Das heißt, wir sind im Imperial Valley und es sieht bereits wie in Mexiko aus. Der Sprawl der Palm Desert ging über in eine Art Agrarwüste, wo der Name Calexico sagt, was Sache ist: California-Mexico.

Mexiko und die USA sind sich so ähnlich und doch so verschieden. Zwei Machokulturen, die hart aufeinanderprallen. Die eine braucht das Geld, die andere die Arbeiter. Die Verschmutzung der Landschaft nimmt zu mit der Menge von Latinos. Ob es nur Erziehung ist oder eine kulturelle Entwicklung, weiß ich nicht.

Das Hampton Inn steht wie eine Trutzburg im Niemandsland. Eine Unmenge an Zigarettenkippen rund um die parkierten Motorräder. Raucher glauben, die Plastikfilter ihrer Sucht seien organisch.

Wir schlafen in unserem klimatisierten Zimmer wie in einer Raumkapsel im All.

Am Morgen laufe ich hinaus mit Stativ und Kamera, fotografiere eine alte Matratze, einen Haufen Müll und eine Art Box mit Bibel darauf. Die Bibel ist in spanischer Sprache, El Libro Sagrado. Das heilige Buch. Ein dunkler Kopf schaut mich aus einem Knäuel schmuddeliger Decken an und verschwindet gleich wieder. Ein Migrant, er lebt im Müll, wenige Meter neben einem Motel, das 120 Dollar die Nacht kostet.

Im Frühstücksraum sitzen die von Kopf bis Fuß tätowierten Motorradfahrer. Einer inhaliert gerade sein Frühstück. Pulvereier und Speck samt Mehlsauce. Das Essen sieht dermaßen ungenießbar aus, dass ich mich mit Kaffee begnüge. Allerdings geht das nur dank Nescafé. Der Mülleimer birst fast vor lauter Wegwerfbesteck, Pappteller und Essresten.

Über die Grenze geht es ohne Probleme und wir sind in Mexiko, wo es aussieht wie in Calexico, aber nach Abwasser stinkt. Mexicali liegt unter einer Schädeldecke aus verpesteter Luft. Mehrere Kraftwerke schmauchen, etwas brennt am Stadtrand. Danach wird der Himmel blau. Wüste ohne Ende bis zum Ort Guerrero Negro, schwarzer Krieger, in der Mitte der Halbinsel.

Der Ort existiert nur wegen der grossen Salzmine und liegt in einer flachen fast vegetationslosen Wüste.

Wir halten im kleinen Restaurant Ostrica. Drinnen ist es laut. Mexikaner lieben es laut. Dröhnender Bass und unerkennbare Musik. An den Holztischen sitzen mexikanische Familien. Alle starrten auf ihre Handys. An den Wänden flimmern gigantische Bildschirme, wo gerade Boxkämpfe stattfinden. Mexikanische Frauen schlagen sich dort die Fäuste ins Gesicht.

Es flimmert die nackte Gewalt über den Zombies und Heerscharen von Kellnern wuseln an der Bar herum. Ich bestelle dunkles Bier und Fish Tacos. Lediglich ein kleines Mädchen sitzt am Tisch und schaut in die Kneipe. Die Eltern sind an ihren Handys erstarrt. Nun boxen Männer. Ein blonder, tätowierter Kämpfer, welcher ausschaut wie eine blonde, chinesische Kopie von Ricky Martin und ein Mexikaner mit flacher Nase stehen sich gegenüber. Die Tacos sind toll, billig, der Fisch frisch und das Negra Modelo-Bier kalt. Es passt und es ist gut zu wissen, dass auch Mexiko zu Amerika wurde. Später in Loreto fahren sie alle mit Handy im Gesicht, inklusive die Polizei. Die Touristen sind entweder besoffen oder am Handy, und man hat die Stadt für sich alleine. Alles fühlt sich an wie in einem Utopischen Film.


Danach ist es eine kurze Fahrt durch die Wüste, ein Verkehrsknäuel in La Paz, und schon sind wir zu Hause auf der Rancho Sur, wo das Meer dunkelblau flimmert und es noch dreißig Grad Lufttemperatur hat. Es ist noch sommerlich warm und die Gefahr von Denguefieber ist allgegenwärtig. Noch ist nichts zu spüren von Winter. Alles sieht aus wie immer und noch sind die Gringo-Schneegänse wie wir erst zaghaft am Eintrudeln. Richtig voll wird es dann nach Weihnachten, denn viele wollen noch in USA Thanksgiving feiern und den Enkeln Haufen von Geschenken machen. Wir genießen es, den Strand für uns zu haben. Wir sind ja pensioniert, sagen wir, und können tun und lassen, was wir wollen.

©Christian Heeb, 2025

US Westküste-Photo Tour

Southern Oregon Coast & Northern California Redwoods

Dieser sechstägige Workshop lässt Sie in diese außergewöhnlichen Landschaften eintauchen. Mit einem flexiblen Ansatz, der sich an Wetter und Licht orientiert, erkunden wir alles von dynamischen Meereslandschaften bis hin zu stillen Details im Wald. Jeder Tag bietet Ihnen die Möglichkeit, Bilder zu erstellen, die mehr als nur schöne Aufnahmen sind. So können Sie Ihre Bildsprache verfeinern und mit Ihren Fotos fesselndere Geschichten erzählen.

US-Westküste Oregon & Kalifornien

Die Küste Süd-Oregons und die Redwood-Wälder Nordkaliforniens sind ein Paradies für Fotografen, die Dramatik, Geheimnis und Vielfalt suchen. Entlang der Küste trifft der Pazifik auf schroffe Landzungen, während sich majestätische Felsnadeln wie uralte Wächter aus der Brandung erheben. An manchen Morgen ist die Küste in Nebel gehüllt, an anderen brechen sich die Wellen unter feurigem Himmel.

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Cascade Center of Photography

In den USA bietet das Cascade Center of Photography seit 2010 in Bend, Oregon, eine große Auswahl an Fotografie-Workshops, Privat-Unterricht und Photo-Reisen an.

Diese Photo Touren sind bei Besuchern aus aller Welt sehr beliebt.

Christian & Regula Heeb sind Besitzer des Cascade Center of Photography. Sie planen und organisieren Photo Reisen welche von ausgelesenen renommierten lokalen Fotografen durchgeführt werden.

Die Private Night Sky Photo Tour ist eine unserer beliebtesten Photo Touren in Bend.

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Oregon Dark Sky Photo Safari

Photo Tour

Oregon Outback Dark Sky with Crater Lake National Park


Das Oregon Outback, Teil des Großen Beckens Nordamerikas, zählt zu den dunkelsten Orten der Welt. Fernab von Lichtverschmutzung können Sie den Sternenhimmel in seiner ganzen Pracht bewundern.

Wir fotografieren an beliebten Orten wie dem Crater Lake Nationalpark, der Geisterstadt Shaniko, Fort Rock und dem Painted Hills National Monument.

Die Milchstraße, zum Greifen nah, erhebt sich aus der Salbei steppe und verwandelt den Himmel in ein funkelndes Sternenmeer.

Auch die zahlreichen Geisterstädte und bizarren Wacholderwälder machen die Region zu einem fotografischen Anziehungspunkt und bieten ideale Motive für Lichtmalerei in dieser westlichen Landschaft.

Der professionelle Fotograf Zack Schnepf führt eine kleine Gruppe auf einer fünftägigen Tour zu einigen der besten Orte, um den atemberaubenden Nachthimmel und die Landschaft zu erleben und zu fotografieren.

Das Oregon Outback International Dark Sky Sanctuary erstreckt sich über 2,5 Millionen Acres.

16 – 20 Juli, 2026

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Cascade Center of Photography

In den USA bietet das Cascade Center of Photography seit 2010 in Bend, Oregon, eine große Auswahl an Fotografie-Workshops, Privat-Unterricht und Photo-Reisen an.

Diese Photo Touren sind bei Besuchern aus aller Welt sehr beliebt.

Christian & Regula Heeb sind Besitzer des Cascade Center of Photography. Sie planen und organisieren Photo Reisen welche von ausgelesenen renommierten lokalen Fotografen durchgeführt werden.

Die Private Night Sky Photo Tour ist eine unserer beliebtesten Photo Touren in Bend.

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Bio

CHRISTIAN

HEEB

INTERNATIONALER

KÜNSTLER


Der schweizerisch-amerikanische Künstler Christian Heeb ist weltweit bekannt für seine beeindruckenden Landschaftsaufnahmen und üppigen Naturlandschaften. Besonders berühmt sind seine Bilder von indigenen Völkern Nordamerikas. Als Fotograf und Autor hat er über 200 Bildbände, unzählige Kalender sowie zahlreiche Magazinartikel veröffentlicht. Geboren und aufgewachsen in der Schweiz, bereist Christian seit 1986 die Welt und besuchte dabei über fünf Kontinente und 90 verschiedene Länder. Seine Fotos und Gemälde zeichnen sich durch leuchtende Farben und eine dramatische Perspektive aus. Er und seine Frau Regula leben in Bend, Oregon, und El Sargento, Baja California, Mexiko. Christian Heeb ist der Autor der Autobiografie „Wie ich Amerikaner wurde“ sowie ‘Die Eisbergbar am Ende der Welt” die Geschichte einer Fotoreise.

1962 Geboren in St. Gallen, Schweiz

1978 Architekt

1985 Gründung der Kunstgalerie „Treppengalerie“ in St. Gallen, Schweiz

1986–1987 Reisen durch Nordamerika

1987 Ausstellung „Fotografien“ in der Kellergalerie, Zürich

1988 Ausstellung „In Godevils House“ in der Ilford Gallery, Biel, Schweiz

1988 Ausstellung „Indianer“ in der No Name Gallery, Basel, Schweiz

1989 Ausstellung „Indianer“ in der Nikon Gallery, Zürich, Schweiz

1989 Veröffentlichung des Buches „USA“ in Deutschland; Beginn der Karriere als gefragter Reisefotograf

1996 Umzug mit seiner Frau Regula Heeb auf die abgelegene Ranchos las Hierbas in Oregon, USA

1996–2011 Fotografie in über 90 Ländern weltweit für internationale Kunden; über 200 veröffentlichte Reisebücher

2000 Ausstellung „Native American Indians“ in der SOA Gallery, London, Großbritannien

2000 Zweiter Künstleraufenthalt in El Sargento, Mexiko

2006 Design und Bau der Rancho Sur in el Sargento, Mexiko.

2010 Gründung des Cascade Center Fotografie in Bend, Oregon mit Regula Heeb

2011 Ausstellung „Indianer Polaroid Transfers“ PEP und Galerie No Name, Basel, Schweiz

2014 Ausstellung „Native People“ bei Foto Münsingen, Schweiz

2016 Buchveröffentlichung „American Dreamscapes“ bei Edition Panorama, Deutschland

2017 Einzelausstellung „American Dreamscapes“ in der Freiburger Glaswerkstatt, Deutschland und bei Foto Münsingen, Schweiz

2017 Ausstellung „American Dreamscapes“ bei Foto Münsingen, Schweiz

2017 Ausstellung „American Dreamscapes“ in der Galerie Josef Geier, St. Gallen, Schweiz

2018 Buchveröffentlichung „Pax Americana“ bei Edition Panorama, Deutschland

2023 Übernahme und komplett Rennovation des Chalet der Familie von Regula am Grabserberg, Schweiz.

2024 Gemäldeausstellung bei Bellatazza, Bend, Oregon

2024 Vertretung von Gemälden in der Galerie Vargas, El Sargento, Mexiko

2025 Abschluss der letzten Grossen Fotoreise mit Kunden durch die USA

Seit 2025 Malstudio in Oregon, Mexiko und der Schweiz.


ART


First Man, Clovis Arrives

Acrylic on canvas

121 x 153 CM

60″ x 48″

by Christian Heeb, 2024

US$ 2,400

unframed

sold

The Last of the Grand Pawnee Chiefs

Acrylic on canvas

189 x 137 CM

35″ x 54″

by Christian Heeb, 2024

US$ 1,450

framed

inquire

The Prairie Chief

Acrylic on wood board

80 x 98 CM

31.5″ x 38.5″

by Christian Heeb, 2024

US$ 1,250

framed

inquire

Apache Trickster

Acrylic on canvas

40 x 50 CM

16″ x 20″

by Christian Heeb, 2024

US$ 400

unframed

inquire

Casa Barragan

Acrylic on canvas

100 x 80 CM

40″ x 32″

by Christian Heeb, 2025

US$ 1,600

unframed

inquire

Cortez meets the Pericu

Acrylic on canvas

117.5 x 137.5 CM

47″ x 55″

by Christian Heeb, 2024

US$ 2,400

unframed

inquire

Coyotl : Lady Fox

Acrylic on canvas

50 x 40 CM

20″ x 16″

by Christian Heeb, 2024

US$ 400

unframed

sold

DJ Tell : Die letzten Schweizer

Acrylic on canvas

80 x 100 CM

32″ x 40″

by Christian Heeb, 2025

US$ 1,600

unframed

inquire

The Surviver

Acrylic on canvas

120 x 90 CM

48″ x 36″

by Christian Heeb, 2023

US$ 2,160

framed

inquire

Viehschau

Acrylic on canvas

120 x 140 CM

48″ x 56″

by Christian Heeb, 2025

US$ 2,700

unframed

inquire

Viva Zapata

Acrylic on canvas

80 x 100 CM

32″ x 40″

by Christian Heeb, 2025

US$ 1,600

unframed

inquire

https://heebphoto.com/gemaelde/

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Photo Art

Originally trained as an architect, Christian Heeb is known for his stunning travel photography and his creative art photography. The image of America aka the USA is his main focus of his artistic photography. From the dramatic colors of the “American Dreamscapes” to the “joker-esque” “Uncle Sam” series and the fading American dream in his “Pax Americana” images.

American Dreamscapes

Photo Tours & Workshops

Bend based photographers Regula and Christian Heeb have been leading photo tours and workshop around the world since 1998. Originally from Switzerland they live in Bend, Oregon and El Sargento, Mexico and maintain a mountain chalet in the Swiss alps.

Overview

Travel Photography

Christian has been a professional travel photographer for thirty years with more than 200 photo books, countless calendars to his credit. His images are distributed and sold worldwide.

Portfolio

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